"James Dean - Der Rebell"

 

 

 

 

 

 

 

"James Dean"

Mit Vollgas durchs Leben

 

Dieses Original-Poster kannst du hier erwerben!

Drei Hauptrollen reichten, um ihn unsterblich zu machen:

James Dean, ein widersprüchlicher, sprunghafter Mensch, wurde nur 24

 Jahre alt, aber zur Symbolfigur einer ganzen Generation.

Los Angeles - Am Nachmittag des 30. September 1955 raste James Dean in seinem neuen silbernen Porsche Spyder 550 in Kalifornien in den Tod. Er war damals gerade einmal 24 Jahre alt, hatte drei Filme gedreht, von denen zwei noch gar nicht im Kino waren, und verkörperte doch das Idol der westlichen Jugend seiner Zeit. Deans Tod löste besonders unter Mädchen eine Massenhysterie aus. Diese ist im Laufe der vielen Jahre abgeklungen. Aber der Mythos vom unsterblichen Kinorebellen mit der blonden Haartolle ist sehr lebendig geblieben.

 

 

"Lebe schnell, stirb jung und hinterlasse

eine schöne Leiche",

 

 soll James Dean gesagt haben und hat sich mit Ausnahme des Zustands seines Körpers nach dem verheerenden Zusammenstoß mit einem Ford an der Schnittstelle der Highways 46 und 41 daran gehalten. Bereits mit seinem ersten Film "Jenseits von Eden" nach dem Roman von John Steinbeck wurde er als Star gefeiert, für den Oscar nominiert und galt als neues Idol. Die beiden anderen Filme "...Denn sie wissen nicht, was sie tun" und "Giganten" kamen erst nach dem Unfalltod in die Kinos und wurden nicht zuletzt wegen Deans Mitwirkung riesige Erfolge.

Der zu Depressionen neigende Farmersohn aus Indiana mit dem skeptischen Blick der stets etwas traurigen Augen hat sich in seiner kurzen Karriere eindrucksvoll als Rebell inszeniert. Doch das war nur möglich, weil er in dieser Rolle, die er in allen drei Filmen spielen durfte, so unvergleichlich glaubwürdig war. Früh hatte Dean die Mutter verloren, mit dem Vater stand er auf Kriegsfuß. Die bittere Ironie des Schicksals wollte es übrigens, dass ausgerechnet dieser ungeliebte Vater Millionenprofite aus dem Ableben des Sohnes bezog.

Was aus "Jimmy" Dean ohne sein abruptes Ende geworden wäre, muss offen bleiben. Der große Humphrey Bogart jedenfalls war skeptisch: "Hätte er weitergelebt, er hätte seinem Ruf nie gerecht werden können." Jedenfalls kann sich niemand diesen aufsässigen Filmhelden, der als bestbezahlter Rüpel Hollywoods galt, als jenen alten Mann vorstellen, der er jetzt wäre. Der größte Vorzug Deans war seine geradezu provokative Jugendlichkeit, von der jedes Bild zeugt, das damals von ihm gemacht wurde - und die der junge Schauspieler in vielen Posen sichtlich selbstverliebt von sich machen ließ.

Der Amerikaner ist etliche Jahre vor dem lateinamerikanischen Revolutionär Ernesto Che Guevara gestorben. Beide sind sie Idole und Ikonen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Und beide wirken auch noch lange nach ihrem jeweils gewaltsamen Ende beeindruckend lebendig und gegenwärtig. Natürlich mimte Dean nur den Rebellen fürs Publikum, Che hingegen war Revolutionär mit Leib und Seele. Aber der frühe Unfalltod hat dem Kinohelden eine Art Beglaubigungsurkunde verliehen: Er war nicht dazu bestimmt, alt, grau und satt zu werden. Dieser James Dean war vielmehr auserwählt und verdammt zugleich.

Die Menschen werden noch lange fasziniert bleiben vom Leben und Sterben eines kaum mittelgroßen, stark kurzsichtigen Jungen aus der amerikanischen Provinz, der sich schon berühmt fühlte, als er noch im Schnellimbissen die Tische säubern musste. Und wie kann man auch nicht fasziniert sein von einem, der in so jungen Jahren diese Sätze in einem Brief an den Pfarrer seiner Heimatstadt schreibt: "Ich meine, es gibt nur eine wahre Form von Größe für einen Mann. Für mich liegt der einzige Erfolg, die einzige Größe in der Unsterblichkeit." James 'Jimmy' Dean hat für diesen Erfolg sehr jung sein Leben geben müssen. Aber er war vermutlich völlig einverstanden mit diesem Schicksal.

(Autor: Wolfgang Hübner)

   

 

Hier kannst du dir eine Biographie über James Dean kaufen!

 

Am 30. September 1955  starb James Dean in seinem

 Porsche auf dem Weg zu einem Rennen.

 

 

Als der junge, amerikanische Schauspieler James Dean 1955 im Alter von 24 Jahren bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam, war erst ein einziger seiner drei Hollywood-Filme in den Kinos angelaufen. Trotzdem hatten ihn Teenager und Jugendliche zu dieser Zeit bereits zu ihrem Idol erklärt. Sie sorgten dafür, dass er nach seinem Tode zu einer unsterblichen, amerikanischen Legende wurde. James Dean galt nicht nur als ein immens begabter Schauspieler, dem man eine große Karriere vorhersagte, er war auch ein hochtalentierter Motorsport-Enthusiast.

Mit bemerkenswertem Erfolg nahm er 1955 mit einem Porsche Speedster an drei Amateur-Rennen teil, die damals in Kalifornien stattfanden. Der Dokumentarfilm zeigt exklusive, bislang unentdeckte Filmaufnahmen von James Dean bei einem dieser Autorennen. Seine Passion für schnelle Autos führte ihn auch mit dem deutschen Porsche-Mechaniker Rolf Wütherich zusammen, der neben ihm im Wagen saß, als das tragische Unglück passierte. lm Gegensatz zu James Dean überlebte Rolf Wütherich den Unfall, aber bis zu seinem Lebensende 1981 litt er unter den Folgen seiner schweren Verletzungen - und unter den bohrenden Fragen von Dean-Fans und Reportern.

 

Hier sein schlichtes Grab

 

 

...und hier wie immer noch weitere Bilder!

  

James Dean's damaliger Wohnsitz

Klicke auf das Bild und du kommst auf die offizielle

 Homepage dieses unvergesslichen Stars!

Das Leben von James Dean als Film

 

 

 

Free Music
Free Music
Free Music

 

 

Buttonnetzwerk für ein freies Internet