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Kleiner
Auszug aus Regina's Homepage
(www.welt-der-indianer.de)
in
der sie schreibt:

"Seit
ihrem ersten Kontakt mit den europäischen
Siedlern wurden die amerikanischen Indianer
brutal unterdrückt, ihres angestammten Landes
beraubt, und die Möglichkeit wurde Ihnen
genommen, das eigene Schicksal selbst zu
bestimmen...
Die
Zeit ist gekommen, mit der Vergangenheit zu
brechen und eine neue Ära zu beginnen, in der
Indianer die Zukunft von Indianern selbst
entscheiden."
Diese
Worte wurden 1970 gesprochen. Nicht von einem
Indianer. Auch nicht von einem Bürgerrechtskämpfer.
Sie
wurden gesprochen vom damaligen Präsidenten der
Vereinigten Staaten, Richard Nixon.



Ich möchte
mit dieser Homepage das Leben der Indianer von
vor über 100 Jahren bis zum heutigen Zeitpunkt
darstellen.
Dabei
möchte ich mich auf Fakten und nicht auf Mythen
beziehen.
Ich kann
nicht alles in den Kulturen der Indianer - die
so vielfältig und verschiedenartig sind - würdigen,
aber ich hoffe, dass ich im Laufe der Zeit immer
mehr Informationen zusammen tragen kann, so dass
ein kleiner Einblick in einige wenige Kulturen
und Stämme entsteht.
Wichtig
ist mir auch, die heutige Lebensweise der
Indianer darzustellen, denn "der"
Indianer, der edle "Wilde", der mit
Adlerfedern geschmückt durch die Prärie
reitet, so wie er noch in den Köpfen von vielen
ist, den gibt es nicht.



Hier
ein kleiner Ausschnitt aus
Holger's Homepage!

Über
keine Urbevölkerung der Welt weiß man soviel
wie über die Indianer.
Als Kolumbus am 12.
Oktober 1492 auf den Karibischen Inseln landet,
glaubt er eine Insel nahe dem asiatischen
Festland entdeckt zu haben. Er hatte sogar die
Hoffnung im sagenumwogenen Gewürzland
angekommen zu sein, weshalb er die Eingeborenen
«una gentre en dio», was im Deutschen etwa «ein
Volk in Gott» heißt.


Aus «en
dio» wurde im Deutschen «Indianer». Dieses
Wort ist erhalten geblieben.
Für
sich kannten die Indianer keine Bezeichnung, die
ihre Rasse von anderen unterschied. Sie wußten
auch von der Existenz einer anderen
Menschenrasse nichts.
Die
Indianer bezeichneten sich selbst in ihrer
Sprache einfach mit Mensch oder mit Volk,
manchmal wurde noch ein beschreibendes Adjektiv
beigefügt, wie z. B. Hopitu (Hopi) «die
friedlichen Leute» oder Chiluk-ki (Cherokee) für
«Höhlenvolk».
Diese
Bezeichnung übernahmen die europäischen
Eindringlinge.
Oft
wurde der Name für eine Indianergruppe
verwendet, welcher von einer anderen Horde
stammte.
Die Sioux
gaben den Cheyenne den Namen sha hi'ye na
(«Sprecher
einer unverständlichen Sprache»).


©
By Liroma


Der bekannteste "Indianer
aller Zeiten
war zweifellos
"Winnetou"!

Das Buch:
"Pierre
- wie ich dich sehe" (von seiner Frau Hella
Brice)
gibt es zu kaufen bei Amazon:
http://www.amazon.de/
...und auch hier wieder viele liebe Geschenke und
einige Grafiken,
die ich
für
euch aus
dem Netz zusammengetragen
habe
oder
sogar selbst gebastelt habe!

Molto
grazie cara Elisa!
Diese Grafik
habe ich selbst gebastelt!
Danke lieber Chris!

Fotomontage von
meiner lieben Web-Freundin Sara
Thank you my dear Dee
Danke
liebe Renate für dieses tolle Bild
Diese Grafik
habe ich selbst gebastelt!
Diese Grafik
habe ich selbst gebastelt!


Danke
liebe Sändy!
Diese Grafik
habe ich selbst gebastelt!
Diese Grafik
habe ich selbst gebastelt!
Thank you my dear Dee
Diese Grafik
habe ich selbst gebastelt!


Danke
liebe Itha!






Danke liebe
Lindi für diese tolle Grafik!


Danke
liebe Sändy!




Danke liebe Shania!


Diese Grafik
habe ich selbst gebastelt!

Diese Grafik
habe ich selbst gebastelt!

"Indianische
Weisheiten"

Das
Leben des Indianers ist wie die Schwingen der Lüfte.
So wie der Falke auf seine Beute herabstößt,
so macht es auch der Indianer.
Auch in seiner Trauer ist er wie ein Tier.
Der Kojote ist schlau, genauso ist der Indianer.
Dasselbe gilt für den Adler.
Deshalb trägt der Indianer immer Federn; er ist
den Schwingen der Lüfte verwandt.
(Black
Eik) Medizinman der Oglala Sioux

Man
lehrte uns, dass der Große Geist alles sieht
und alles hört und dass er nichts vergisst;
dass er nach dem Tod dem Geist jedes Menschen
nach seinem
Verdiensten eine neue Heimat gibt.
(unbekannt)

Es
gibt immer eine gute und eine schlechte Seite.Manchmal
lehrt mich die
schlechte Seite des Lebens
mehr Weisheit
als die Gute.
(Weisheit
der Sioux)

Vieles
ist töricht in eurer sogenannten Zivilisation.
Wie Verrückte lauft ihr weißen Menschen dem Geld nach, bis ihr soviel habt,
dass ihr gar nicht lange genug leben könnt, um es auszugeben.
Ihr plündert die Wälder, den Boden, ihr verschwendet die natürlichen
Brennstoffe,
als käme nach euch keine Generation mehr, die all dies ebenfalls braucht.
Die ganze Zeit redet ihr von einer besseren Welt, während ihr immer größere
Bomben baut,
um jene Welt, die ihr jetzt habt, zu zerstören.
(Tatanga Mani)

Diese Grafik
habe ich selbst gebastelt!
"Gebet
der Sioux-Indianer"

Grosser Geist, dessen Stimme ich in den Winden
vernehme,
und dessen Atem der ganzen Welt Leben spendet -
erhöre mich!
Ich
trete vor dein Angesicht als eines Deiner vielen
Kinder.
Siehe, ich bin klein und schwach, ich brauche
deine Kraft und Weisheit.
Bitte
lass mich in Schönheit wandeln und meine Augen immer den
purpurroten
Sonnenuntergang schauen.
Mögen
meine Hände die Dinge achten, die Du geschaffen
hast,
und meine Ohren deine Stimme hören.
Mache
mich weise, damit ich die Dinge erkennen kann,
die Du meinem Volk gelehrt hast, die Lehre, die
Du in jedem Blatt
und in
jedem Felsen verborgen hast.
Ich
sehne mich nach Kraft, nicht, um meinen Brüdern
überlegen zu sein,
sondern um meinen größten Feind - mich selbst
- bekämpfen zu können.
Mache
mich stets bereit, mit reinen Händen und
aufrichtigen Augen
zu Dir zu kommen, damit mein Geist, wenn das
Leben wie
die untergehende Sonne entschwindet, zu Dir
gelangen kann -
ohne sich schämen zu müssen.
(Autor
unbekannt)


Danke liebe Shania!




Danke liebe Sändy!
Die hier
von mir verwendeten Textpassagen stammen von den
hier unten
angegebenen
Homepages, die ich dir wärmstens weiterempfehen
möchte, weil du da
alles über die Indianer
(Native) nachlesen
kannst.
Super Informationen und sehr gut
recherchiert!

Ich
danke dir ganz herzlich liebe Regina !

....und dir auch ganz herzlich lieber Holger!


Ich
hoffe, dass eure Homepages jetzt noch bekannter
werden,
denn sie
sind
beide wirklich eine Reise wert, für die man
sich allerdings
auch viel Zeit nehmen sollte!
Ich
habe diesen Song ausgewählt, da er am ehesten die
Träume,
Ängste, Hoffnungen und Lebensfreunde dieses
"gebeutelten" Volkes ausdrückt!

Indianische-Volksgruppe
"Miracles"
(gesungen in einem indianischen
Dialekt)

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