Zur Erinnerung an

meinen geliebten Sohn "Steve"

 

 

 

 

 

 

 

 

Lieber Steve....  

Du wirst niemals so ganz von mir fortgehen.

Ein wenig werde ich sie immer in mir spüren, diese Weile in der mein Leben auch deines war.

Eine schöne Zeit..... Du fehlst.

Ich kann nicht verstehen das geschehen konnte, was geschehen ist!

(by Fidi)

 

...doch eines ist sicher, wir alle werden dich nie vergessen!

In Liebe deine Mama, dein Stiefvater René

und deine Schwester Séverine

 

 

 

 

Tränen

Tränen sind die Perlen der Seele.

Sie helfen zu vergessen den Schmerz, befreien so manch traurig Herz.

Ersetzen für Sekunden die Macht, die die Trauer mit sich gebracht.

Die Seele befreit sich vom quälen, kannst ihr wieder neues erzählen.

Die Augen vermitteln kein Leiden mehr, obgleich sie wirken etwas leer.

Bis neue Tränen in Freude entstehen, dann ist auch das Strahlen wieder zu sehn.

(Autor: Mely)

 

 

       16.4.1971 -  11.10.2006     

 

 

 

Lieber Steve,

Wohin du auch gehst, deine Liebe bleibt uns auf Ewig!

In Liebe deine Mama, dein Stiefvater René

 und deine Schwester Séverine

 

 

 

"Wenn Ihr mich sucht,
dann sucht mich in Euren Herzen.
Wenn Ihr mich dort findet, werde ich in Euch weiterleben" !

 Mein Sohn Steve hinterlässt seine Frau Danielle

und die beiden Kinder Ken und Ben

 

        

"Steve und seine Familie - Urlaub in Denia (2003)"

 

 

 

       

 

    

 

Bei diesem Zugunglück vom 11. Okober 2006 verlor mein Sohn Steve

(er war der Lokführer des Luxemburgischen Zuges)

auf so schreckliche Weise sein Leben!

 

 

Zugunglück in Zoufftgen 

Überfuhr CFL-Zug rotes Signal?

Rettungsarbeiten gegen vier Uhr Nacht offiziell beendet:

 Bilanz: 6 Tote

Bei der Suche nach der Ursache des Zugunglücks bei Zoufftgen deuten die Fakten immer mehr auf menschliches Versagen hin. CFL-Generaldirektor Alex Kremer vermutet, dass der Zugführer der CFL-Regionalbahn zuerst an einem roten Signal angehalten hatte, dann aber weitergefahren war.

"Unter bestimmten Bedingungen ist dies erlaubt, wenn alle Kriterien erfüllt sind ", sagte Kremer der Nachrichtenagentur AFP. "Dann darf der Lokführer auch bei rotem Licht fahren." Er müsse sich dann aber mit der Leitstelle in Verbindung setzen. "Ich hoffe, dass dies geschehen ist", fügte Kremer hinzu.

Diese Version deckt sich mit der Schilderung der französischen Bahngesellschaft SNCF. Sie hatte von Anfang an darauf bestanden, dass der französische Güterzug aus Richtung Thionville grünes Licht hatte, bevor er mit dem Personenzug zusammengestoßen war.

Das hatte Guillaume Pépy, exekutiver Generaldirektor der SNCF, bereits am Mittwoch unmittelbar nach dem Unglück bekräftigt. Die CFL deutete inzwischen "Koordinationsprobleme " zwischen den Stellwerken in Bettemburg und Thionville an. Gemäß den Vorschriften muss das Stellwerk Bettemburg sich mit den Kollegen auf französischer Seite absprechen, wenn Probleme bei der Durchfahrt eines Zugs entstehen könnten.

Wegen Gleisbauarbeiten war zum Zeitpunkt der Kollision nur eines von zwei Gleisen befahrbar, der Verkehr lief abwechselnd in die eine und in die andere Richtung.

In der Nacht zum Freitag haben die Retter am Unglücksort des schweren Zugunglücks eine sechste Leiche geborgen. Es handelt sich um einen Franzosen, der seit Mittwoch vermisst wurde. Damit stieg die Bilanz auf sechs Tote, zwei Schwer- und 14 Leichtverletzte, die nicht mehr in Behandlung sind. Am Freitagmorgen gegen 4 Uhr wurden die Rettungsarbeiten auch definitiv eingestellt, nachdem den ganzen Donnerstag über mit schwerem Gerät nach eventuellen Überlebenden gesucht wurde. 

Die Bergungsarbeiten wurden in der Nacht zum Freitag beendet.

Die Feuerwehrmänner hatten es nicht leicht, in den Innenraum vorzudringen.

(vb/jw) 

 Juristische Ermittlungen

Wegen des Unglücks laufen zwei juristische Ermittlungen wegen Körperverletzung mit Todesfolge in beiden Ländern. Die Staatsanwaltschaft Thionville geht von "langen und komplizierten Ermittlungen" aus. Intern stellt die CFL eigene Nachforschungen an. Der Luxemburger Verkehrsminister Lux will dagegen bereits in den nächsten Tagen eine erste Bilanz ziehen, "um Gerüchten vorzubeugen", wie es heißt. Erste Ergebnisse der Untersuchungen werden für Sonntag erwartet, wenn der CFL-Verwaltungsrat ab elf Uhr zu einer außerordentlichen Versammlung zusammentrifft.  

Bei den Toten handelt es sich um vier Franzosen und zwei Luxemburger, und zwar den 35 Jahre alten Zugführer und einen 62-jährigen Professor an der Uni Metz. Die beiden Schwerverletzten sind französischer Nationalität. Alle Leichtverletzten konnten laut der Mitteilung wieder aus den Krankenhäusern entlassen werden.

Die französische Gendarmerie gab bekannt, dass sie sich auf drei Ermittlungsstränge konzentriert: Zum einen die Gleisbaustelle als mögliche Unglücksursache, zum anderen die Zeugenaussagen und die Abläufe in den Stellwerken. Sabotage wird dagegen ausgeschlossen . Als nächstes sollen die Funkgespräche und die automatischen Fahrtschreiber ("Black Boxes") ausgewertet werden.

Zug nur mässig besetzt!

isher steht fest, dass die zwei Züge auf das selbe Gleis gerieten und aufeinander prallten. Dabei war der Güterzug genau auf der Landesgrenze entgleist und seine Lokomotive hatte sich im ersten Waggon des Personenzugs verkeilt. Der hintere Waggon trug jedoch dem Anschein nach nur geringe Beschädigungen davon. Die doppelstöckige Regionalbahn der CFL von Luxemburg nach Nancy war um die Zeit des Unglücks gegen 11.45 Uhr nur mäßig besetzt. Die CFL ging von ungefähr 20 Reisenden im 400 Passagiere fassenden Zug aus, die meisten von ihnen seien französische Grenzgänger.

     Die Bilder und die Texpassagen stammen exklusiv von:

    © saint-paul Luxembourg

     Redaktion wort.lu

Auch nach mehr als zwei Jahren, kann ich es immer noch nicht fassen,

das dies der Wille von Gott gewesen sein soll.

 

 

 

Hiermit möchte ich allen meinen Webfreunden

 für ihre aufrichtige Anteilnahme danken, denn ihr habt mir alle sehr damit geholfen

und so manche Träne abgetrocknet.

 

 

 

Danke liebe Rosanna für diese schöne Memory Grafik!

Danke auch dir liebe Dini für deine schöne Memory Grafik!