"In Loving Memory of my dear son Steve" 

 

 

 

 

"Steve"

immer geliebt und niemals vergessen.....!

 Zum Gedenken an meinen geliebten Sohn Steve,  dieser weitere schwere Schicksalsschlag, hat aus mir eine kranke Frau gemacht, die mit ihren 3D-Grakifen nur noch in einer selbsterschaffenen Scheinwelt lebt.

 Lieber Steve....  

Auch du wirst niemals so ganz von mir fortgehen..

Ein wenig werde ich sie immer in mir spüren, diese Weile in der mein Leben auch deines war, eine schöne Zeit..... Du  fehlst.

Ich kann nicht verstehen das geschehen konnte, was geschehen ist!

   16.04.1971 -   11.10.2006  

Wenn die Liebe einen Weg zum Himmel fände
und Erinnerungen zu Stufen würden, dann würde ich hinaufsteigen
und dich zurückholen...

Überfuhr CFL-Zug rotes Signal?

Bei diesem Zugunglück vom 11. Okober 2006 verlor mein Sohn Steve (er war der Lokführer des Luxemburgischen Zuges) auf so schreckliche Weise sein noch so junges Leben......!

Die Bilder vom Unglückort sprechen für sich selbst!

Bei der Suche nach der Ursache des Zugunglücks bei Zoufftgen deuten die Fakten immer mehr auf menschliches Versagen hin. CFL-Generaldirektor Alex Kremer vermutet, dass der Zugführer der CFL-Regionalbahn zuerst an einem roten Signal angehalten hatte, dann aber weitergefahren war.

"Unter bestimmten Bedingungen ist dies erlaubt, wenn alle Kriterien erfüllt sind ", sagte Kremer der Nachrichtenagentur AFP. "Dann darf der Lokführer auch bei rotem Licht fahren." 

Er müsse sich dann aber mit der Leitstelle in Verbindung setzen. "Ich hoffe, dass dies geschehen ist", fügte Kremer hinzu.

Diese Version deckt sich mit der Schilderung der französischen Bahngesellschaft SNCF. 

Sie hatte von Anfang an darauf bestanden, dass der französische Güterzug aus Richtung Thionville grünes Licht hatte, bevor er mit dem Personenzug zusammengestoßen war.

Das hatte Guillaume Pépy, exekutiver Generaldirektor der SNCF, bereits am Mittwoch unmittelbar nach dem Unglück bekräftigt. Die CFL deutete inzwischen "Koordinationsprobleme " zwischen den Stellwerken in Bettemburg und Thionville an. Gemäß den Vorschriften muss das Stellwerk Bettemburg sich mit den Kollegen auf französischer Seite absprechen, wenn Probleme bei der Durchfahrt eines Zugs entstehen könnten.

Wegen Gleisbauarbeiten war zum Zeitpunkt der Kollision nur eines von zwei Gleisen befahrbar, der Verkehr lief abwechselnd in die eine und in die andere Richtung.

In der Nacht zum Freitag haben die Retter am Unglücksort des schweren Zugunglücks eine sechste Leiche geborgen. Es handelt sich um einen Franzosen, der seit Mittwoch vermisst wurde. Damit stieg die Bilanz auf sechs Tote, zwei Schwer- und 14 Leichtverletzte, die nicht mehr in Behandlung sind. Am Freitagmorgen gegen 4 Uhr wurden die Rettungsarbeiten auch definitiv eingestellt, nachdem den ganzen Donnerstag über mit schwerem Gerät nach eventuellen Überlebenden gesucht wurde. 

Die Bergungsarbeiten wurden in der Nacht zum Freitag beendet.

Die Feuerwehrmänner hatten es nicht leicht, in den Innenraum vorzudringen.

(vb/jw) 

 Juristische Ermittlungen

Wegen des Unglücks laufen zwei juristische Ermittlungen wegen Körperverletzung mit Todesfolge in beiden Ländern. Die Staatsanwaltschaft Thionville geht von "langen und komplizierten Ermittlungen" aus. Intern stellt die CFL eigene Nachforschungen an. Der Luxemburger Verkehrsminister Lux will dagegen bereits in den nächsten Tagen eine erste Bilanz ziehen, "um Gerüchten vorzubeugen", wie es heißt. Erste Ergebnisse der Untersuchungen werden für Sonntag erwartet, wenn der CFL-Verwaltungsrat ab elf Uhr zu einer außerordentlichen Versammlung zusammentrifft.

   

Bei den Toten handelt es sich um vier Franzosen und zwei Luxemburger, und zwar den 35 Jahre alten Zugführer und einen 62-jährigen Professor an der Uni Metz. Die beiden Schwerverletzten sind französischer Nationalität. Alle Leichtverletzten konnten laut der Mitteilung wieder aus den Krankenhäusern entlassen werden.

Die französische Gendarmerie gab bekannt, dass sie sich auf drei Ermittlungsstränge konzentriert: Zum einen die Gleisbaustelle als mögliche Unglücksursache, zum anderen die Zeugenaussagen und die Abläufe in den Stellwerken. Sabotage wird dagegen ausgeschlossen . Als nächstes sollen die Funkgespräche und die automatischen Fahrtschreiber ("Black Boxes") ausgewertet werden.

Die Bilder und die Texpassagen vom Zugunglück stammen exklusiv von:

    © saint-paul Luxembourg - Redaktion wort.lu

 

   Lieber Steve.... 

Sechs lange Jahre hatte ich dich nicht mehr gesehen, als du dann wieder zu uns nach Spanien kommen solltest, war es zu spät....und zurück bleiben nur Erinnerungen...und wie durch einen dicken Nebelschleier sehe ich immer dein liebes Gesicht vor mir!

Ich habe gelernt, dass,  egal wie sehr dein Herz gebrochen ist, die Welt sich wegen

meines Kummers nicht aufhört zu drehen!

  Die Zeit heilt alle deine Wunden, jedoch die Narben bleiben dir ewig!

...doch eines ist sicher, wir alle werden dich nie vergessen!

In Liebe deine Mama, dein Stiefvater René

und deine Schwester Séverine

"Erst wenn dich der letzte Mensch auf dieser Welt vergessen hat,

bist du wirklich tot"!

 

 

 

"Sarah Brightman - Who want's live forever"

 

 

 

 

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