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Oh' je, und dabei wollte ich
doch einfach
nur ein neues Lächeln!
Und so fing alles (oder
so fangen Alpträume) an:
Flug
Luxair - Juli 2002 Luxemburg -
Alicante
beim Frühstück!
Autsch"
- was war denn das - da war mir doch , mit dem "fast" zu harten
Brötchen, glatt ein Stück von meinem "ZAHN" abgebrochen!!
Krone
drauf und die Angelegenheit war gegessen. Dachte ich damals, aber dann ging
es munter weiter.
Knappe zwei Monate später zersplitterte ein zweiter Zahn!
Zahnwurzelbehandlung,
Spritzen bishin zu Ohnmachtsanfällen, Nachts Schmerztabletten, alle 3 Stunden
zwei!.
Danach hatte
ich die Faxen dicke und liess mir den Teufelzahn einfach ziehen.
Wegen den
vielen Schmerzmitteln bekam ich noch eine tolle Magenschleimhautentzündung, die
ich dann aber mit "Akkupunktur" wegbekam.
Einige Monate später kam die gloreiche Idee einer Teil-Zahnprothese (da auch
schon fast alle anderen Zähne bereits mit Amalgan plombiert und vom Karies
angefressen waren)!
Wäre ich
doch nie auf diese Idee gekommen!!!!!!
Also gings zum Zahnarzt – oben und unten alle Zähne raus bis auf jeweils 4
oben und 4 unten, damit die Zahnprothesen mit Klammern befestigt werden konnten!
Was ich aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen konnte – entwickelte sich
langsam eine Zahnprothesen-Aversion.
"Es
war jedoch keine Aversion, die Prothesen waren einfach nur schlecht
gemacht!"
Was geschah dann, Schmerzen bis zum Abwinken – was Neues und Besseres
musste her. Also bekam ich dann eine weitere Teilprothese mit sogg.”Druckknöpfen”!
Oh Graus – es wurde immer schlimmer – bis ich dann schlussendlich die
Vollprothesen bekam.
Damit
ging es dasnn weiter den “Bach hinunter” und bekam dann nach den dritten
“Dritten” noch Ekel und Würgegefühle” hinzu und entwickelte mich so peu
à peu auch noch zu einem notorischen Zähneknirscher (wollte ja
immer etwas wegbeissen oder wegdrücken was mich störte).
Ich war nie
ein sgg. Zähneknirscher - die Prothesen (der Biss) waren nur einfach zu hoch
(oben 2 mm
und unten 2 mm)!
Und diese 4
mm sind 1 KM im Mund!!!!!
Immer wenn
ich was zu den Zähnen sagte, bekam ich immer die gleiche Standard-Antwort:
"Ach'
das bilden sie sich doch nur ein"!
Hinzukamen dann ständige Krämpfe im Gesicht, sowie helftige Kofpschmerzen !!! Diese
wurden dann mit weiteren Schmerzmitteln unterdrückt.
Dann nach sage und schreibe 3 Jahren “TORTUR PUR” entschloss
ich mich als allerletzter Ausweg
für die teuren Implantate – surfte ca. 3 Monate im Internet herum, bis ich
endlich das gefunden hatte was mir auch vom Preis her zusagte!

Oh' je, und dabei wollte ich
doch einfach
nur ein neues Lächeln!
Dann kamen
zum Schluss die teuren Implantate!
Das Geld dafür
hätte ich jas gleich aus dem Fenster schmeissen können!
Ich war froh
alles überstanden zu haben und dachte meine neuen Brücken würden sich dann so
anfühlen, als seien es meine eigenen Zähne, mein Implantologe hat es mir hoch
und heilig versprochen!
Doch leider
hatte er sein Versprechen nicht gehalten!
Papier ist
sehr geduldig!
Das musste
auch ich ganz schmerzlich am eigenen Leib erfahren.
"Ende
gut - Alles gut" - dachte ich, aber die Story geht leider noch weiter...

Oh' je, und dabei wollte ich
doch einfach
nur ein neues Lächeln!
1 1/2 Jahre nach dem Einbau der
teuren High-Tec Zahntechnik = Implantate
sah ich so erbärmlich aus!!!

Hatte 12 kg abgenommen (von 53
nur noch knappe 41 kg) und war am Ende
nur noch Haut und Knochen!
Und so ist war mein Befinden
im Dezember 2006
Dies passiert alles
Schubweise, z.b. nach einem langen Tag, mehreren Stunden sitzen am PC am
meisten abends - morgens wenn ich ausgeschlafen bin, fühle ich von dem alles
nichts, doch dann fängt das eine oder andere wieder abwechselnd an!
Ich fühle mich
den ganzen Tag wie "benommen" - Kopfschmerzen bis zum Abwinken!
Der Trigemius-Nerv klopft
(aber kein Schmerz nur das unangenehme Gefühl) Nackenverspannungen, Wadenkrämpfe
(auch im dicken Zeh)
Sehschwierigkeiten (trübe)
- leichter Schwindel (sowie Fallsucht) !
Watte in den Beinen und
Brennen im ganzen Mundgebreich bei tragen der Zahnprothese, im Liegen kippt
das, was ich vor mir sehe nach rechts ab.
Zahnfleisch
im Mund schwillt an, so kommt es mir jedenfalls vor, u. dann habe ich Probleme
mit dem Sprechen (bekomme die Zunge dann nicht mehr rund).
Die
Implante pochen (wie ein leichtes klopfen) dann habe ich das Gefühl als
wollten sie sich rausdrücken!
Mundtrockenheit
und manchmal Übelkeit!
Oh' je, und dabei wollte ich
doch einfach
nur ein neues Lächeln!
Ursache dieses ganzen Desasters
ist - man staune:
Gamma-Bestrahltes Zahnmaterial,
das bio-verträglich sein sollte - oder gar eine Titan-Unverträglichkeit?????
Werde die Implantate (wenn der
Allergie-Test positiv ausfällt) wieder entfernen lassen und hoffe dann endlich
meine Ruhe zu haben um wieder ein normales Leben führen zu können, ein
Leben ohne Schmerzen!
Also nachdem durch Blut-Tests genau feststand
ob eine Titanallergie vorliegt - die bei mir zwar negativ ausfiel, ich aber
die Schmerzen nicht mehr länger aushalten wollte, wurden mir dann,
durch eine List des Kieferchirurgen aus Barcelona, die 8 Implantate,
hier in der Gegend wo ich wohne - in einer Zahnarztpraxis seines Freundes
"ambulant" entfernt!
Eigendlich sollte ich nochmals zu einem
Vorgespräch nach Moraira kommen, aber da hatte der Kerl schon seinen ganzen
OP-Stab mitgebracht und nun sass' ich wie eine kleine fette Spinne im Netz
und konnte ja jetzt nicht "Leine ziehen"!
Also lies' ich wie ein braves Mädchen alles
über mich ergehen und muss nun eine Woche lang diese
"Wundschmerzen" aushalten.
Dadurch habe ich schon mal viel Geld
gespart, weil ich ja nun nicht mehr nach Barcelona fahren musste!
Habe mein Gesicht von dem
Eingriff noch sehr angeschwollen, alles verlief besser als ich je dachte
(konnte sogar über einen Monitor alles mit ansehen) und was dann noch
zum Vorschein kam war "haarsträubend" - 3 von den 8 gesetzten
Implantaten waren schon mal mehr als schlecht gesetzt, sodass die sich
darauf befindlichen Brücken ja ständig hin - und her bewegen mussten und
unter einem Implantat fand man Zahnprothesenabdruckmaterial,
was eigendlich den grössten Teil der Schmerzen der letzen 1 1/2 Jahren
verursacht haben muss, denn es ist
das geiche, als ob der Chirurg bei der OP einen Wattepad in deinem Bauch
vergisst!
Nun muss ich halt wieder warten bis alles
verheilt ist und dann bekomme ich eine wunderschöne neue Zahnprothese aus
"allergie-getestetem Material" - ich hoffe dass dann meine leidige
Zahnstory endlich aus dem Verkehr gezogen werden kann!
Ende der Story - noch lange
nicht, denn dort wo die 8 Implantate
sassen klopft und pocht es
immer noch!
So sah ich noch vor den
Implantaten aus...

...und
so sah ich danch im Oktober 2005 aus!

Von meinen 53 Kilo wog
ich schliesslich nur noch 41 und da ich mich kaum noch auf den Beinen halten konnte, musste ich ins
Krankenhaus!
Oh' je, und dabei wollte ich
doch einfach
nur ein neues Lächeln!
Nach einem kurzen
Krankenhausaufenthalt bin ich am 6.2.2007 doch
noch beim Neurologen gelandet!

Die Diagnose lautete:
"Atypischer
Gesichtsschmerz"
Allgemeines
Beim atypischen Gesichtsschmerz leiden die Betroffenen in über 90% der Fälle
unter einem Dauerschmerz mit gleichbleibender oder auch wechselnder Intensität.
Nur bei wenigen Patienten verschwinden die Beschwerden für mehrere Monate und
treten dann erneut auf.
Der atypische Gesichtschmerz
wird oft als tief, brennend, drückend und bohrend beschrieben, einschießende
Schmerzen kommen selten vor. Der Schmerz lässt sich schlecht eingrenzen. Er
betrifft typischerweise Auge, Nase, Wange und/oder Schläfe, von wo aus er sich
oftmals in die Kiefer oder sogar bis zum Nacken ausbreitet. Somit werden die
anatomischen Versorgungsgrenzen des N. trigeminus überschritten. Die
Beschwerden sind überwiegend einseitig, in 30% der Fälle jedoch auch
beidseitig.
Vom atypischen Gesichtsschmerz sind Frauen deutlich häufiger betroffen als Männer.
Zwei Drittel der Patienten sind Frauen – vor allem zwischen dem 30. und 50.
Lebensjahr.
Krankheitsbild
Für den atypischen Gesichtsschmerz ist ein schwer lokalisierbarer,
mittelstarker Dauerschmerz charakteristisch, welcher die vorgegebene sensible
Versorgung nicht respektiert. Die Patienten beschreiben ihn als bohrend,
brennend, stechend und drückend oder pulsierend. Er kann oberflächlich oder in
der Tiefe empfunden werden. Nur in selten Fällen treten die Schmerzen
episodisch auf und wechseln sich mit monatelangen Phasen der Beschwerdefreiheit
ab.
Anfangs sind die Schmerzen auf
eine umschriebene Region des Gesichts begrenzt. Typischerweise sind Auge, Nase,
Wange und/oder Schläfe betroffen. Später können sich die Beschwerden auf
Ober- und Unterkiefer sowie auf größere Regionen des Gesichts bis hin zum Hals
und Nacken ausdehnen. Bei den meisten Patienten ist der Schmerz einseitig, er
kann aber im Krankheitsverlauf die Seite wechseln. In rund 30% der Fälle tritt
der atypische Gesichtsschmerz beidseitig auf.
Die Betroffenen haben nachts
eher weniger starke Beschwerden, so dass sie nur selten davon aufwachen. Tagsüber
sind die Schmerzen aber kontinuierlich vorhanden – entweder mit
gleichbleibender oder wechselnder Intensität. Über einschießende Schmerzen
klagen die wenigsten Patienten, trotzdem kann es in einzelnen Fällen auch zu
attackenartigen Schmerzen, selbst im Schlaf, kommen.
Als Begleitsymptome berichten
die Betroffenen über Empfindungsstörungen im Gesichtsbereich wie z.B.
Schwellungsgefühl, Prickeln, Überwärmung oder Taubheitsgefühl. Die
Beschwerden verschlechtern sich oft durch Stress und Wetterwechsel.
Quelle:
Weitere Informationen bekommt
man hier:
http://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.de/
Hier die Mail von einer
Leidensgenossin (14.1.2007) von mir, ich hatte
sie in einem Zahnforum
kennengelernt!
* * *
Liebe Ute,
ganz herzlichen Dank für
deine Mail.
Wenigstens ein Lichtblick für
mich, dass ich nicht die einige bin die leidet. Mir geht es in letzter Zeit
auch wieder ganz schlecht. Die Krämpfe haben sich leider verstärkt. Der
Heilpraktiker hat mich mit einem Gerät getestet. Ich habe am Facialisnerv
Herpes-Viren und eine Bakterienart. Die setzen sich anscheinend an den
angeschlagenen Nerven gerne fest. Die homöopatischen Kügelchen und Kräutertropfen
haben bis jetzt gar nichts gebracht. Jetzt bekomme ich eine Neuralterapie. Da
bekomme ich jede Woche eine Spritze mit Procain direkt in den Gesichtsnerv.
Hoffen wir mal das es hilft. Ich weiss sonst auch nichts mehr. Die
Schulmedizin kann nur die Symthome bekämpfen, d.h. Botox-Spritzen in den
Gesichtsnerv. Der Nerv ist dann gelähmt und wenn du Pech hast hängt dir ein
Augenlid herunter. Nach 8 -12 Wochen die nächste Spritze. Ich bin vom
Neurologen zum Botox spritzen angemeldet gewesen, aber ich habe abgesagt. Vom
Neurologen wurde ich monatelang mit krampflösenden Mitteln (mit vielen
Nebenwirkungen) behandelt.
Es half aber auch nicht.
Ich hoffe auch für
dich das es dieses Jahr wieder bessert. Die beiden Fotos sind ja ein
Unterschied wie Tag und Nacht. Ins Forum bin ich nie mehr gegangen seit ich
dir schreibe. Es bringt mir nichts und ist verlorene Zeit. Wenn ich jetzt
sitze und schreibe geht es mir besser, weil ich abgelenkt bin. Dann habe ich
keine Beschwerden. Auch wenn ich MP3-Player höre.
Hilft das bei dir auch?
Ich wünsche dir einen
schönen Sonntag und freue mich auf die nächste Nachricht von dir.
Viele Grüsse von der
titangeschädigten Elisabeth

Also
ich bin total fertig mit den Nerven und in der Zwischenzeit ist mir auch mein
"BigSmile" kräftig vergangen!!!!
Nachtrag
vom 1. Juni 2007:
Seitdem
ich jetzt eine Zahnprothese trage, dessen Material vorher an mir ausgetestet
wurde, die gut sitzt und auch optisch gut aussieht, ist mein
"Atypischer Gesichtsschmerz" schon zu 95% nicht mehr vorhanden!
Hoffe
mal, dass ich nun nach fast 4 Jahren auf der gewonnenen Seite bin!
Nachtrag
vom 1. Juli 2008:
Nach
der Behandlung des Atypischen Gesichtsschmerzes mit dem Medikament
"Cymbalta" kehrte nach einigen Wochen erst einmal Ruhe ein!
Doch
dann kamen nach wenigen Wochen diese unerklärlichen Schmerzen wieder.
Dann
gab's mal wieder drei neue Zahnprothesen, usw. nichts half, der Schmerz hatte
sich schlussendlich "selbständig gemacht", d.h. das Hirn sendet noch
Schmerzsignale aus, obwohl gar keine Schmerzen mehr vorhanden sein müssten.
Nun
bekam ich zuerst die Tramadol-Tropfen (ein Opium-Derivat), das nahm mir meine
Schmerzen auch nicht, geschweige von den Nebenerscheinungen!
Diese
setzte ich dann nach 1 Woche wieder ab.
Meine
neue Ärztin (Internistin) verschreib mir dann, nachdem sie meine ganze
Zahngeschichte von A-Z kannte, das Schmerzmittel "LYRICA", welches
gerne in solchen Fällen verschrieben wird. Abend 2x 25 mg - keine
Schmerzlinderung - nur viele Nebenerscheinungen, sodass ich nahe dabei war auch
dieses Medikament abzusetzen.
Durch
meine liebe Webfreundin Ingrid, die mit einem anderen schweren Schicksalsschlag
geplagt ist, nimmt aus dieses "LYRICA" , sie bekam es von ihren Ärzten
wärmstens empfohlen und ist seitdem auch schmerzfrei und die vielen
Nebenwirkungen liessen auch bei ihr langsam nach!
Nach
Rücksprache mit meiner Ärztin heute morgen (1. Juhi 2008), werde ich jetzt das
"LYRICA" weiternehmen und ab der kommenden Woche wird die Dosis um
25mg erhöht, da sich bei mir seit den letzten 2 Tagen der Schmerz etwa um 50%
reduziert hat und sie meinte auch, dass nach ca. 14 Tagen sich dann auch die
Nebenwirkungen so langsam aber sicher ausschleichen würden.
Sollte
auch dieser Letzter Versuch "medikamentös" etwas gegen die ständigen
Schmerzen ausrichten zu können, oder sie in den Griff zu bekommen, bliebe mir
nur noch evtl. eine komplette Schmerztherapie!!!
Fazit:
Leider
konnte jedoch keines der Medikamente meine Schmerzen lindern und habe sie
abgezetzt, um wenigstens die vielen Nebenwirkungen los zu werden.
Nun
liegt der Verdacht nahe, dass sich immer evt. noch Zahnprothesenmaterial oder
Knochensplitter durch unsachgemässes Entfernen der Implantate in meinen
Kieferknochen befinden muss und die daher entstandenen neuen Narben schlecht
verheilt sind und sich verhärtet haben, da sie Symptome wieder die gleichen
sind.
Dies
soll jetzt ein "MCT" Anfang September klären, wenn ja, muss wieder
der ganze Ober- und Unterkiefer aufgeschnitten werden!

Vorletzter
Nachtrag vom Dezember 2008!
Nachdem
Anfang Oktober das neue CT und MRT keinen Aufschluss gaben, raufte ich mir die
Haare, denn diese ständige Gepoche und
diese ständigen Schmerzen mussten doch von irgendwo herstammen!!!!
Da
wir bis dato immer nur auf dieser "ZAHNSCHIENE" gefahren waren, meinte
meine neue Ärztin, wir sollten doch einnmal auf der
"PSYCHOSOMATISCHEN" weiterfahren.
Gesagt
getan: Ich packte meinen Koffer und flog nach Berlin in die Charité.
Nach
mehreren Untersuchungen, Test's und Gesprächen mit dem dortigen
Schmerztherapeuten, stand dann fest, dass meine bislang unerklärlichen
Schmerzen von meiner labilen Psyche herstammten (Verlust der beiden Kinder, und
der jahrelangen Zahntraumata).
Mein
Gehirn hatte Daten gespeichert, diese Impulse wurden dann immer wieder an den
Ober- und Unterkiefer weitergeleitet und dort wieder diese
Phantomschmerzen verursachte, obwohl keine mehr da waren.
Man
verschrieb mir dort ein sgg. harmloses Antidepressivum (Tryptizol =
Amitriptilina) das mir nach ca. 1 1/2 Wochen fast die ganzen Schmerzen nahm.
Werde
wohl für den Rest meines Lebens dieses Medikament einnehmen müssen, welches
neben einigen Nebenerscheinungen (mit denen ich jedoch gut klar komme) auch
seine guten Seiten hat: Ich brauche keine Kopfschmerztabletten mehr, kein
abendliches Magnesium wegen meiner nächtlichen Wadenkrämpfe und auch auf meine
Schlaftabletten werde ich in Zukunft auch verzichten können!
Ich
hab's mal ausgerechnet: So wie es nun ist, werde ich innerhalb eines Jahres so
ca. 2.000 Tabletten weniger einnehmen, was ja auch meiner bislang strapazierten
Leber zu Gute kommen wird!
Heute kann ich mich
wieder freuen, denn ich habe nach so vielen Jahren endlich mein "Big
Smile" wiedergefunden, so ganz nach dem Motto, was
mich nicht umbringt, das macht mich stark!
Leider
sind diese Tryptizol = Amitriptilina
Tabletten auch noch richtige "Dickmacher", sodass ich meine Pfunde die
zuviel sind im Fitness.Center abtrainiere, weiss nicht wie lange ich das
aushalten werde, denn ich bin doch gerade erst 63Jahre alt geworden, ich wart's
mal ab, "Kommt Zeit, kommt Rat"!

Letzter
Nachtrag 2009/2010
Gehe
immer noch in die Muckibude und mein "neues Esszimmer" geht
mir
immer noch auf die Nerven, aber was einen nicht umbringt,
das
macht einen stark!
"THE END"
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